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Kalender mit Veranstaltungsdetails

April 2026

Vortrag "Die AfD wird stärker – auch in Baden-Württemberg. Wie gehen wir damit um? AfD-Verbot – pro - contra"

Prof. Dr. jur. Markus Ogorek referiert zum Thema „Die AfD wird stärker – auch in Baden-Württemberg. Wie gehen wir damit und mit der AfD um? AfD-Verbot – pro – contra.

Prof. Markus Ogorek hat sich als Staatsrechtlicher intensiv mit der AfD auseinandergesetzt.

Sein Gutachten zum AfD-Verbot wurde im Sommer 2025 vor allem medial und politisch rezipiert, insbesondere im Kontext der Debatte um ein mögliches Parteiverbotsverfahren auf Grundlage des damals neuen Verfassungsschutzgutachtens zur AfD.​

Öffentlich diskutiert wurde Ogoreks Untersuchung insbesondere ab August 2025, als große Medien wie Spiegel, Tagesschau, Tagesschau.de, Tagesspiegel sowie ausländische Angebote aus dem Gutachten zitierten und es einordneten.​

Die Berichterstattung zeichnet Ogoreks Gutachten überwiegend als sachlich‑juristische Bestandsaufnahme: Es bescheinigt eine tragfähige Basis für ein Verbotsverfahren, betont aber zugleich die hohen Hürden und die Notwendigkeit sorgfältiger Beweisführung und politischer Abwägung.​

Ogorek wird dabei weder als plakativer „Verbotsbefürworter“ noch als Gegner eines Verbots dargestellt, sondern als Staatsrechtler, der empfiehlt, die verwaltungsgerichtlichen Verfahren zur Einstufung der AfD abzuwarten und parallel eine mögliche Antragstellung (Bundestag/Bundesrat/Bundesregierung) technisch-juristisch vorzubereiten.​

Prof. Dr. jur. Markus Ogorek ist stellvertrender Direktor der Adenauer School of Government, Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Universität Köln und Leiter der Forschungsstelle Nachrichtendienste.

Weitere Informationen: s. Veröffentlichungen im SPIEGEL, in der ARD, im ZDF, im Verfassungsblog etc.

Vortrag vor Schülerinnen und Schülern "Die AfD wird stärker Wie gehen wir damit um? AfD-Verbot – pro - contra"

Prof. Dr. jur. Markus Ogorek referiert zum Thema „Die AfD wird stärker – auch in Baden-Württemberg. Wie gehen wir damit und mit der AfD um? AfD-Verbot – pro – contra.

Prof. Markus Ogorek hat sich als Staatsrechtlicher intensiv mit der AfD auseinandergesetzt.

Sein Gutachten zum AfD-Verbot wurde im Sommer 2025 vor allem medial und politisch rezipiert, insbesondere im Kontext der Debatte um ein mögliches Parteiverbotsverfahren auf Grundlage des damals neuen Verfassungsschutzgutachtens zur AfD.​

Öffentlich diskutiert wurde Ogoreks Untersuchung insbesondere ab August 2025, als große Medien wie Spiegel, Tagesschau, Tagesschau.de, Tagesspiegel sowie ausländische Angebote aus dem Gutachten zitierten und es einordneten.​

Die Berichterstattung zeichnet Ogoreks Gutachten überwiegend als sachlich‑juristische Bestandsaufnahme: Es bescheinigt eine tragfähige Basis für ein Verbotsverfahren, betont aber zugleich die hohen Hürden und die Notwendigkeit sorgfältiger Beweisführung und politischer Abwägung.​

Ogorek wird dabei weder als plakativer „Verbotsbefürworter“ noch als Gegner eines Verbots dargestellt, sondern als Staatsrechtler, der empfiehlt, die verwaltungsgerichtlichen Verfahren zur Einstufung der AfD abzuwarten und parallel eine mögliche Antragstellung (Bundestag/Bundesrat/Bundesregierung) technisch-juristisch vorzubereiten.​

Prof. Dr. jur. Markus Ogorek ist stellvertrender Direktor der Adenauer School of Government, Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Universität Köln und Leiter der Forschungsstelle Nachrichtendienste.

Weitere Informationen: s. Veröffentlichungen im SPIEGEL, in der ARD, im ZDF, im Verfassungsblog etc.

Eventliste

Das Jasmin-Inferno. Eine Fluchtgeschichte

Das Jasmin-Inferno. Eine Fluchtgeschichte

Lesung mit Autor Imad Al Suliman

"Das Jasmin-Inferno" von Imad Al Suliman erzählt die Geschichte von Fouad, einem jungen Mann, der den Arabischen Frühling und den Bürgerkrieg in Syrien hautnah erlebt. Fouad wird gezwungen, seine Heimat zu verlassen und eine gefährliche Flucht nach Europa anzutreten. In seinem ersten Roman schildert der Autor die Flucht aus der Innenperspektive der Betroffenen und analysiert, was Flucht für sie bedeutet.

Imad Al Suliman ist Autor und Menschenrechtsaktivist. Er ist in Damaskus geboren und aufgewachsen und hat an der Universität Damaskus Englische Sprache und Literatur studiert. Nach seiner Flucht kam Imad Al Suliman in 2015 in Deutschland an. Er lebt in Berlin und absolviert den Masterstudiengang in Sozial- und Politikwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin.

Im Anschluss an die Lesung ist Raum für Fragen und Austausch mit dem Autor und den Teilnehmenden.

Die Lesung ist Teil des Begleitprogramms zur Fotoausstellung „10 Jahre zivile Flotte“, welche die zivile Seenotrettung auf dem Mittelmeer dokumentiert. Die Ausstellung wird vom 4. Mai bis Mitte Juli 2026 im Rathaus in Kirchheim unter Teck gezeigt.

Kooperationspartner: DGB Region Stuttgart, AK Asyl Kirchheim u.T., Amnesty International Kirchheim u.T., Bündnis für Demokratie und Menschrechte Kirchheim u. T., CHAI Zentrum für Menschen mit Migrationsvorsprung - Schwerpunkt Flucht in Kirchheim u. T., Kreisdiakonieverband Esslingen - Bezirksstelle Kirchheim u.T., Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg.

 

Ohne Anmeldung, Eintritt frei

Medien. Macht. Demokratie – gesellschaftlicher Zusammenhalt im digitalen Zeitalter

 Mittwoch, 20. Mai 2026, Stuttgart

Medien. Macht. Demokratie – gesellschaftlicher Zusammenhalt im digitalen Zeitalter

Durch Onlinenetzwerke teilen wir so viel wie nie miteinander. Aber teilen wir eigentlich noch eine gemeinsame Idee von Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt? Schließen Medien und vor allem die sozialen Medien Menschen und Meinungen aus – oder verbinden sie und schaffen ein Miteinander? Sind sie eine Gefahr für die Demokratie oder tragen sie zu ihrem Gelingen bei? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang die öffentlich-rechtlichen Medien, insbesondere vor dem Hintergrund unserer unter Druck geratenen Demokratie?

Diese und weitere hochaktuelle Fragen werden auf der Tagung im Rahmen von Vorträgen, Podien und Arbeitskreisen diskutiert. Wir haben namhafte Gäste aus den Bereichen Politikwissenschaft, Soziologie, Medien und Medienpädagogik eingeladen.

Zu diesen gehören u.a.: Prof. Dr. Frank Decker von der Universität Bonn, PD Dr. Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut (HBI) des renommierten Leibniz-Instituts für Medienforschung, mehrere Abteilungs- und Ressortleitungen vom DLF, Ulla Fiebig, Landesdirektorin SWR Rheinland-Pfalz sowie Sibylle Thelen, Direktorin Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Teile der Tagung werden vom Deutschlandfunk aufgezeichnet und gesendet.

 

Termin: Mittwoch, 20.05.2026, 9.45 Uhr – 18 Uhr

Ort: Hospitalhof, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei. Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Weitere Informationen, das Veranstaltungsprogramm und Anmeldung unter:

https://www.lpb-bw.de/einzelansicht-aktuell/medienmachtdemokratie-gesellschaftlicher-zusammenhalt-im-digitalen-zeitalter-d9ebe601615348be9d9dfb3a883ab169

Kooperationspartner: Deutschlandfunk

 

Kontakt für Rückfragen: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Haus auf der Alb, Hanner Steige 1. 72574 Bad Urach, Tel.: 07125/152 148 Mail: Martina.Siegel-Ginzinger@lpb.bwl.de